Zu Gast bei Dario Cadonau

Im bünderischen Brail führen Dario Cadonau und seine Frau Tamara das Gourmetrestaurant Vivanda sowie mit dem „In Lain“ das kleinste 5-Sterne Superior Hotel der Schweiz. Als Küchenchef (ausgezeichnet mit 17 GaultMillau Punkten und einem Michelin Stern) und Inhaber träumt Cadonau seinen grossen Traum nicht nur, sondern lebt ihn auch.

Nach der Kochlehre im Suvretta-House in St. Moritz stand Dario Cadonau am Herd von verschiedenen Spitzenköchen. Beim 19-Punkte-Koch Philippe Rochat in Crissier, bei Bumann’s 18- Punkte-Gourmetrestaurant Chesa Pirani in La Punt und schliesslich in Deutschland beim 19-Punkte-Koch-Harald Wohlfahrt von der Traube Tonbach.

Dario Cadonau absolvierte anschliessend die Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich. Nach diesen Erfolgsjahren zog es ihn zurück ins heimische Engadin, wo er weitere wertvolle Erfahrungen sammelte. Sein unternehmerisches Denken und Handeln, seine Liebe für das Hotelprojekt, seine Genauigkeit, die er täglich als Bauleiter beim Bau des Vorhabens bewiesen hat, sind beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Unternehmer mit viel Persönlichkeit.

Der Name „In Lain“ (aus Holz“) kommt nicht von ungefähr: Denn hier vereint Koch und Hotelier Dario Cadonau zusammen mit seinem Bruder, Schreiner Marco, Hotelkultur und Holzmanufaktur. Die Philosophie, die dahinter steckt, weist viele Gemeinsamkeiten auf: Immer kommt es auf die sorgfältige Auswahl des Ausgangsmaterials an. Aus den gewählten Zutaten entsteht mit viel Fachwissen und Kreativität ein qualitativ hochwertiges Endprodukt. Da ein 4-türiger Schrank, dort ein 6-gängiges Menü… vor Ort gleich kaufen, kann man beides!

Chef’s Homeoffice: Der Talk

Ein denkwürdiger Tag: Just zum heutigen Talk mit Dario Cadonau, Sternekoch aus dem bündnerischen Brail ist klar, es geht nach langen Wochen bald wieder los im Gastgewerbe! Wie Dario’s Prognose für den Schweizer Hotelier-Sommer aussieht und was ein Luxusauto mit dem Restaurant „1904 – Designed by Lagonda“ zu tun hat, das verrät er uns im neusten Gespräch.

Zudem gewährt er uns einen Einblick in seine Lehr- und Wanderjahre als Koch, erzählt von kochenden Sparfüchsen, 18-Stunden-Tagen und wieso sein Vater ursprünglich so gar kein Freund von der Idee einer Kochlehre war…

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