Im Service sorgt Marianne Blum als charmante Gastgeberin für eine angenehme und liebevolle Atmosphäre.

Zu Gast bei Roger Kalberer

Seit 1974 ist das Restaurant Schlüssel in Mels eine der ersten kulinarischen Adressen in der Ostschweiz. Ganze 42 Jahre stand Seppi Kalberer im historischen Patrizierhaus aus dem Jahre 1811 am Herd. Seppi Kalberer zeichnete sich durch einen klassisch, französischen Koch-Stil mit lokaler Verankerung aus. Seine geschmorte Kalbsbacke ist in die Geschichte der Kulinarik eingegangen und wird heute vielerorts kopiert.

Roger und Seppi Kalberer
Vater und Sohn Kalberer – Foto © schluesselmels.ch

Mittlerweile hat Sohn Roger Kalberer das Zepter im Restaurant Schlüssel übernommen und bereichert die Küche mit seinen erfrischenden und kreativen Ideen. Seine Ausbildung hat Roger bei Klaus Schatzmann im Fürstentum Liechtenstein absolviert. Dann folgten Wander- und Lernjahre bei den bekannten Gourmet-Grössen Philippe Rochat in Crissier und Andreas Caminada in Fürstenau, bevor er wieder zurück zu Seppi Kalberer und seinen Wurzeln in den Schlüssel Mels kehrte.

In dem er die grosse Schule der französischen Küche mit der modernen verbindet, berührt er den Zeitgeist auf seine eigene Weise. Seine Gerichte sind sowohl herzhaft wie leicht. Immer individuell und verbunden mit seinem Terroir, dem Heidiland. Roger Kalberers Küche baut jung und frech auf Klassikern wie der Kalbsbacke, Geschmortem und Ragouts auf, bringt dabei aber eine neue Leichtigkeit und Frische mit. Die vielschichtigen Saucen und Suppen, das Markenzeichen des Schlüssels, begeistern die Gäste mit ihrer feinen, akzentuierten Art.

Chef’s Homeoffice: Der Talk

Matthias Luchsinger begrüsst heute Roger Kalberer vom Schlüssel Mels im Chef’s Homeoffice Talk. Der junge Spitzenkoch (17 GaultMillau Punkte, 1 Michelin Stern) hat bei seinem Lehrmeister Andreas Caminada unter anderem gelernt, positiv zu denken und das Beste aus jeder Situation zu machen.

So verwundert es nicht, dass der umtriebige Koch innert kürzester Zeit ein ansprechendes Takeaway-Angebot aufgezogen hat. Nicht nur zur Freude seiner Gäste – sondern auch ein bisschen als Beschäftigungsterapie für sich selber…

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